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In den Kliniken für Augenlaser werden verschiedene Vorsorgeuntersuchungen getroffen, die sicherstellen sollen, dass der Patient die optimale Behandlung bekommt. Zusammen mit dem Augenchirurg entscheidet der Patient, ob die Augenlaser Behandlung durch Lasik, Lasek, PRK oder Intralasik stattfinden soll. Zu der Voruntersuchung gehört zum einen die Ausmessung der Hornhaut. Wenn diese dick genug ist, entscheiden sich die meisten Ärzte für Augenlaser für die Lasik. Im anderen Fall ist die Lasek das am häufigsten angewandte Verfahren des Augenlaser. Natürlich wird in der Voruntersuchung auch die genaue Fehlsichtigkeit bestimmt und der Augenhintergrund untersucht, damit mögliche Schwachstellen einen guten Ausgang der Augenlaser Laseroperation nicht gefährden.
Während der Behandlung werden die Augenlider die ganze Zeit offen gehalten, vorher werden sie desinfiziert, damit während der Augenlaser Operation keine Infektionen auftreten. Spezielle Augentropfen betäuben das Auge, damit kein oder nur wenig Schmerz auftritt. Während der Behandlung folgt der computergesteuerte Augenlaser den Augenbewegungen und hält gegebenenfalls an, falls sich das Auge zu stark von der Ausgangsposition wegbewegt. So wird sichergestellt, dass der Augenlaser keine Fehler macht. Nach der meist nur wenige Minuten gehenden Augenoperation ist ein Brennen und Fremdkörperempfinden im Auge normal, sollte jedoch nach kurzer Zeit vergehen.
Am nächsten Tag erfolgt die erste Nachsorge Untersuchung durch den Augenarzt. In der Zeit nach der Augenlaser Behandlung sollten einige Tage lang unbedingt entzündungshemmende Augentropfen verabreicht werden. Außerdem sollte der Patient Reiben der Augen vermeiden und im Freien eine Sonnenbrille zum Schutz vor UV- Strahlung tragen. Genauere Abläufe der einzelnen Methoden zum Augenlaser finden Sie in den folgenden Artikeln. |
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